Taj Mahal: The Natch'l Blues - 180g LP CS 9698

Taj Mahal: The Natch'l Blues - Pure Pleasure 180g LP (CS 9698)
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Produktinformationen "Taj Mahal: The Natch'l Blues - Pure Pleasure 180g LP (CS 9698)"

Audiohpile 180g LP Auflage vom englischen Label Pure Pleasure Records. Alle LPs von Pure Pleasure enthalten extrem hochwertige master an denen Größen wie Kevin Grey und Steve Hoffman arbeiten. Die LPs werden bei Pallas in Deutschland nach audiophilen Maßstäben gepresst. Einige US Plattenlabels vertreiben mittlerweilen auch bei Pallas gepresste Schallplatten, da die heimische Plattenschmiede RTI zuweilen sehr stark ausgelastet ist. Die Kritiken summen auch im Ausland lobeshymnen über die deutschen audiophilen Pressungen.

Taj Mahals zweites Album, aufgenommen im Frühling und Herbst des Jahres 1968, beginnt, ähnlich wie sein erstes, mit einem entschlacktem Blues im Mississippidelta-Stil, ist aber etwas kraftvoller (teils dank Al Kooper an der Orgel), ehe es sich zu einem deutlich volleren Sound entwickelt mit Stücken wie "She Caught The Katy And Left Me A Mule To Ride“ und "The Cuckoo“. Insbesondere letzteres stellt knackige elektrische und akustische Gitarren in den Vordergrund, während Gary Gilmore den Bass beinahe wie ein Lead-Instrument spielt - die Anwort eines Blues-Musikers auf John Entwistle. Besonders bemerkenswert aber sind vielleicht die beiden selbst geschriebenen Abschlussstücke "You Don't Miss Your Water ('Til Your Well Runs Dry)“ und "Ain't That A Lot Of Love“, wenn Taj Mahal im Bereich des Souls das Territoriums von Otis Redding betritt. Das ist besonders auffällig bei "You Don't Miss Your Water“, das eine gospelartige Intensität erreicht, ein Horn-Arrangement von Jesse Ed Davis im Stax/Volt-Stil inbegriffen, das echter als echt klingt. "Ain't That A Lot Of Love“ ist im Gegensatz dazu von einem harten Elektrogitarren-Sound und gnadenlosen Bass getrieben, der eher wie eine drängendere Version der Basslinie in "Gimme Some Lovin'“ von der Spencer Davis Group klingt. Diese Wiederauflage von "The Natch’l Blues" enthält ein Trio von Bonus-Tracks: eine Interpretation von "The Cuckoo“ in schnellerem Tempo mit markanter Lead-Gitarre, das elektrische, langsam klagende "New Stranger Blues“ mit einer tollen Gitarre, gespielt wie eine Mandoline, und das rockige Instrumentalstück "Things Are Gonna Work Out Fine“, das ein umwerfendes Beispiel für Davis' elektrische Lead-Gitarre und Taj Mahals Virtuosität auf der Harmonika ist.

Aufnahme: Mai & Oktober 1968
Produktion: David Rubinson

Es spielen:
Taj Mahal, harmonica, guitar, vocals
Jesse Edwin Davis, guitar, piano, brass arrangements
Gary Gilmore, bass
Chuck Blackwell, drums
Al Kooper, piano
Earl Palmer, drums

Das Album enthält folgende Stücke:
1. Good Morning Miss Brown Corinna
2. I Ain't Gonna Let Nobody Steal My Jellyroll
3. Going Up To The Country, Paint My Mailbox Blue
4. Done Changed My Way Of Living
5. The Cuckoo (alternative version)
6. She Caught The Katy And Left Me A Mule To Ride
7. The Cuckoo
8. You Don't Miss Your Water ('Til Your Well Runs Dry)
9. A Lot Of Love
10. New Stranger Blues
11. Things Are Gonna Work Out Fine

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